bad-sackingen.aufdemnetz.de http://bad-sackingen.aufdemnetz.de en-US http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss socportals@mediacolo.com Vermisster 18-Jähriger aus Bad Honnef tot aufgefunden Ein vermisster 18-Jähriger aus Bad Honnef im Rhein-Sieg-Kreis ist tot aufgefunden worden. Laut Polizei entdeckten Angehörige seine Leiche am Montagabend in Bad Honnef im Logebachtal. Die Todesursache ist noch unklar. Am frühen Sonntagmorgen wurde er den Angaben zufolge zuletzt gesehen. Nach bisherig http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1694504-vermisster-18-jahriger-aus-bad-honnef-tot-aufgefunden Tue, 18 2019 03:56:36 GMT http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1694504-vermisster-18-jahriger-aus-bad-honnef-tot-aufgefunden Junge rennt auf Fahrbahn: Schwer verletzt Stuttgart (dpa/lsw) - Ein acht Jahre alter Junge ist in Stuttgart von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Er sei am Montag zwischen geparkten Fahrzeugen unachtsam auf die Fahrbahn gerannt, teilte die Polizei mit. Das Kind wurde nach dem Unfall am Abend in Stuttgart-Bad Cannstatt mit dem N http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1694353-junge-rennt-auf-fahrbahn schwer-verletzt Mon, 17 2019 19:57:07 GMT http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1694353-junge-rennt-auf-fahrbahn schwer-verletzt So baut der HSV für die Mission Aufstieg um Jetzt beginnt sie so richtig, die Mission Aufstieg beim Hamburger SV.Nach 29 Tagen Sommerpause bat Trainer Dieter Hecking seine Spieler am Montag unter Ausschluss der Öffentlichkeit zunächst zu den obligatorischen Medizin- und Leistungstests, am Mittwoch hat der Nachfolger von Hannes Wolf dann zum offiziellen Trainingsauftakt geladen.Für den einstigen Bundesliga-Dino ist es nach einem umfassenden Umbau der Neustart.Denn beim HSV ist dieser Tage so gut wie alles neu: Trainer, Sportdirektor, Spieler. Auch Präsident Marcell Jansen ist noch nicht einmal ein halbes Jahr im Amt.Mit Tobias Schweinsteiger, Bruder von Weltmeister Bastian, wird außerdem zum Trainingsauftakt ein neuer Co-Trainer die Mannschaf begleiten.HSV zum Umbruch gezwungenNachdem der direkte Wiederaufstieg in der abgelaufenen Spielzeit verpasst wurde, hat bei den Verantwortlichen nun gezwungenermaßen ein Umdenken stattgefunden.Die Tatsache, ein zweites Jahr in Liga zwei verbringen zu müssen, schränkt den finanziellen Spielraum des Vereins deutlich ein.Von Großverdienern wie Pierre-Michel Lasogga oder Lewis Holtby hat man sich bereits getrennt, auch die Zukunft von Douglas Santos, Kyriakos Papadopoulos oder Rückkehrer Bobby Wood ist noch offen.Jetzt das aktuelle Trikot vom Hamburger SV bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGEIm Gegenzug lässt die Liste der bisher getätigten Transfers den Schluss zu, dass man in Hamburg nun endgültig nicht mehr nach Namen, sondern nach einem klaren Plan einkauft.Mit Torwart Daniel Heuer Fernandes (Darmstadt 98), David Kinsombi (Holstein Kiel), Jeremy Dudziak (St. Pauli) sowie Jan Gyamerah und Lukas Hinterseer (beide VfL Bochum) stehen bereits fünf Neuzugänge fest, die allesamt aus der 2. Liga kommen und ins neue Anforderungsprofil beim HSV passen sollen.Auch der Wechsel von Sonny Kittel (FC Ingolstadt) soll in den nächsten Tagen dingfest gemacht werden.Neue Bescheidenheit in Hamburg"Die entscheidende Frage, die wir allen stellen, ist: Siehst du dich als Teil des Ganzen, als Teil dieses HSV, und bist du bereit dazu, unter den gegebenen Bedingungen den aufgezeigten Weg mitzugehen?", formuliert der neue Sportvorstand Jonas Boldt das neue Anforderungsprofil."Denn das Wichtigste ist, dass jeder weiß, was es bedeutet, für den HSV zu spielen. Das hat mit Identifikation zu tun. Du musst nachvollziehen können, was die Menschen hier in den letzten Jahren mitgemacht haben, wie sie gelitten haben, wie die aktuelle Situation ist und was die Ziele sind, die du mit diesem Klub erreichen kannst, wenn du die Herausforderung annimmst“, führt der 37-Jährige den neuen Anspruch beim HSV weiter aus.An der Elbe will man wieder eine Mannschaft sehen, keine Einzelkünstler. Ehrliche Arbeit vor Spektakel lautet das neue Motto. Bescheidenheit statt Prunk.Stadionuhr als ZeichenAuch abseits des Rasens wird diese neue Devise bereits in die Tat umgesetzt.Das Abbauen der berühmten Stadion-Uhr war ein erstes Indiz. Die Stadion-Hymne "Hamburg, meine Perle", in der sich Lotto King Karl über Konkurrenten im Europapokal lustig macht, steht ebenfalls auf dem Prüfstand.In Hamburg tut sich offensichtlich etwas. Man trennt sich von alten Eitelkeiten, versucht die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit wieder kleiner werden zu lassen.Hinter den Kulissen ist man bemüht, das über Jahre selbst verschuldete Negativ-Image samt überzogener Ansprüche abzuschütteln.Die Öffentlichkeit soll nicht mehr den Prügelknaben mit den überbezahlten Stars wahrnehmen, sondern einen Verein, der sich seiner Situation und jüngsten Vergangenheit bewusst ist – und sich mit ehrlicher Arbeit wieder dorthin zurückkämpfen möchte, wo ein Verein mit einer solchen Geschichte und Tradition hingehört.Schmaler GratDamit dieses Vorhaben gelingt, dürfen die Hanseaten wiederum nicht zu viel Qualität abgeben.Auf Hecking kommt darüber hinaus die schwierige, aber auch reizvolle Aufgabe zu, seiner neuen Mannschaft sowohl einen neuen Spielstil, als auch eine neue Mentalität einzuimpfen.Ein schmaler Grat für einen Verein, der sich trotz aller öffentlichen Bemühungen nach seinem eigenen Selbstverständnis lieber heute als morgen zurück in der höchsten deutschen Spielklasse sieht.Erster Prüfstein DFB-PokalIm Rahmen der Vorbereitung absolviert der HSV vom 8. bis zum 14. Juli ein Trainingslager im österreichischen Kitzbühel. Zwei Wochen nach dem Ligaauftakt treffen die Hanseaten in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den Drittligisten Chemnitzer FC.Ein frühes Pokal-Aus gegen den vermeintlichen Underdog und die ersten Unruhen im Hamburger Umfeld dürften vorprogrammiert sein. Der DFB-Pokal 2019/2020 LIVE im TV auf SPORT1Dann wird sich zeigen, wie stabil und resistent der "neue“ HSV daherkommt – insbesondere in der Führungsetage.Zunächst bleiben Hecking und seiner neu formierten Mannschaft jedoch knapp sechs Wochen Zeit, in denen sie in Ruhe alle Neuerungen verinnerlichen können.Ein drittes Jahr im Bundesliga-Unterhaus will in Hamburg trotz der neuen Bescheidenheit niemand erleben. http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1694221-so-baut-der-hsv-fur-die-mission-aufstieg-um Mon, 17 2019 18:05:00 GMT http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1694221-so-baut-der-hsv-fur-die-mission-aufstieg-um In einer Urlaubs-Provinz in Spanien wurde der Chikungunya-Virus übertragen Der erste Fall einer lokalen Infektion mit dem Chikungunya-Virus in Spanien bereitet Experten einige Sorgen. Einen Impfstoff gibt es noch nicht. Den Sommerurlaub im Sonnenland muss man deshalb aber nicht stornieren. http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693762-einer-urlaubs-provinz-spanien-wurde-der-chikungunya-virus-ub Mon, 17 2019 09:44:16 GMT http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693762-einer-urlaubs-provinz-spanien-wurde-der-chikungunya-virus-ub Abwicklungsanstalt: Deutsche Bank will riskante Wertpapiere in "Bad Bank" auslagern Die Deutsche Bank plant laut einem Bericht der "Financial Times" eine "Bad Bank" und will dort Wertpapiere in Höhe von 50 Milliarden Euro auslagern. Experten bezweifeln, ob das der Bank helfen wird. http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693483-abwicklungsanstalt-deutsche-bank-will-riskante-wertpapiere-b Mon, 17 2019 07:00:00 GMT http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693483-abwicklungsanstalt-deutsche-bank-will-riskante-wertpapiere-b Medienbericht: Deutsche Bank will Milliarden-Werte in «Bad Bank» auslagern London - Die Deutsche Bank will einem Bericht zufolge beim geplanten Konzernumbau Risiken bei Wertpapieren in Milliardenhöhe loswerden. http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693462-medienbericht-deutsche-bank-will-milliarden-werte-bad-bank-a Mon, 17 2019 07:34:19 GMT http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693462-medienbericht-deutsche-bank-will-milliarden-werte-bad-bank-a Frankfurt: Deutsche Bank soll Bad Bank planen Die Deutsche Bank will beim Konzernumbau einem Bericht zufolge Derivate im Wert von 50 Milliarden Euro auslagern. Das soll dem Geldinstitut helfen, profitabler zu werden. http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693451-frankfurt-deutsche-bank-soll-bad-bank-planen Mon, 17 2019 07:46:43 GMT http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693451-frankfurt-deutsche-bank-soll-bad-bank-planen Bericht des Umweltbundesamts: Stickoxid-Werte in 57 Städten zu hoch Keine gute Nachricht vom Umweltbundesamt: Die Luftverschmutzung ist zwar insgesamt zurückgegangen, lag 2018 aber in Großstädten immer noch zu hoch. Das Amt gibt eine klare Empfehlung, was zu tun ist. http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693409-bericht-des-umweltbundesamts-stickoxid-werte-57-stadten-zu-h Mon, 17 2019 05:17:00 GMT http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693409-bericht-des-umweltbundesamts-stickoxid-werte-57-stadten-zu-h Der HuffPost-Blick auf die wichtigsten Nachrichten der vergangenen 12 Monate Es ist die Aufgabe von Journalisten, zu berichten, was in der Welt geschieht. Aufzuschreiben, wer was sagt oder macht. Wo etwas passiert. Und es ist die Aufgabe von Journalisten zu gewichten. Es gibt täglich wichtigere und weniger wichtige Nachrichten. Die wichtigsten Nachrichten bekommen auf der HuffPost-Seite einen prominenten Platz: den Aufmacher, auch “die Eins” genannt. Bei der HuffPost trägt der Aufmacher traditionell den Namen “Splash”. Wer sich durch die Splashes der vergangenen Wochen und Monate klickt, sieht noch einmal die wichtigsten Nachrichten des jeweiligen Tages. Oft lieferten die Aufmacher harte Fakten. Unser Ziel war es aber auch immer, über den Splash ein Ereignis zu erklären oder in den Kontext größerer nachrichtlicher Lagen oder den gesellschaftlichen Kontext zu stellen. Deshalb waren die Aufmacherüberschriften häufig nicht rein nachrichtlich, sondern lieferten im besten Fall eine Einordnung gleich mit. Wir nehmen euch an dieser Stelle mit auf eine Tour durch die wichtigsten Nachrichten der vergangenen zwölf Monate.März 2018: Skripal, Italien, GroKoAm 4. März wählten die Italiener ein neues Parlament. Alle Befürchtungen der Pessimisten wurden wahr: Das Ergebnis lieferte keinen eindeutigen Auftrag an eine Partei oder ein Bündnis, die Regierung zu stellen. Klar war nur: Die beiden Protestparteien, die rechtsradikale Lega und die populistische Fünf-Sterne-Bewegung, waren die Gewinner der Wahl. Tatsächlich würden die beiden Parteien, die vor allem ihre Abneigung gegen die etablierten Parteien eint, später die Regierung stellen. Am Tag nach der Wahl konntet ihr bei uns eine Analyse lesen, welche Faktoren zu dieser Umwälzung des politischen Systems in Italien führten: Am Tag darauf erklärte ein junger Italiener, der wegen der schlechten wirtschaftlichen Aussichten seine Heimat verließ, seine Sicht auf die Wahlen:  Ebenfalls am 4. März wurde der ehemalige russische Doppelagent Sergei Skripal zusammen mit seiner Tochter bewusstlos auf einer Parkbank im englischen Salisbury aufgefunden.Bald stand fest: Die beiden wurden vergiftet. Zum Einsatz kam das Nervengift Nowitschok. Die britische Premierministerin Theresa May machte Russland für den Angriff verantwortlich, es folgte eine schwere diplomatische Krise.Einige Kritiker aber wandten ein: Würde der russische Geheimdienst wirklich so dreist und öffentlich vorgehen wie im Fall Skripal? In der HuffPost erklärte Russland-Experte Boris Reitschuster: Ja, würde er. Denn: “Mordanschläge auf Kritiker und Überläufer liegen völlig in der Logik dieses Systems.”Einige Tage später schilderte der britische Botschafter Sebastian Wood in der HuffPost seine Sicht auf den Anschlag: “Was am 4. März in Salisbury passiert ist, war ein dreister Versuch, Zivilpersonen auf britischem Boden zu ermorden.”Das große innenpolitische Thema des Monats aber war: Nach einer langen Zitterpartie, einem Votum der SPD-Mitglieder eingeschlossen, stand endlich die Neuauflage der großen Koalition. Angela Merkel wurde am 14. März als Kanzlerin wiedergewählt. In der HuffPost waren zudem die vielen kleinen Geschichten zu lesen, die an diesem Tag im Bundestag passierten. Zusammengetragen damals von unserem Parlamentskorrespondenten Lennart Pfahler. Würde die neue GroKo mehr leisten können als die alte? Die Regierung jedenfalls startete, ohne sich ein 100-Tages-Ziel zu stecken. Und sie begann auch damit, wichtige Entscheidungen zunächst zu vertagen: Das Kabinett Merkel IV bot aber auch neue Gesichter auf, wie die ehemalige Neuköllner Bürgermeisterin Franziska Giffey. Ein “Glücksgriffey” für die SPD, wie Parlamentskorrespondent Jürgen Klöckner in einem Kommentar argumentierte: Die GroKo-Minister verloren sich aber erstmal in alten Debatten: Da war die Aussage von Innenminister Horst Seehofer, der Islam gehöre nicht zu Deutschland.Eine Muslima antwortete ihm in der HuffPost in einem offenen Brief: Oder da war die von Jens Spahn losgetretene Debatte, ob Menschen mit Hartz IV wirklich arm seien. HuffPost-Kolumnist Sebastian Christ schrieb über die Strategie, mit der Spahn zu Beginn des Jahres Aufreger wie am Fließband fabrizierte: “Den Shitstorm auf sich zu ziehen, ist zu einem Mittel der politischen Kommunikation geworden.”April 2018: Trumps Syrien-Angriff und der Korea-GipfelAm 4. April 2017 starben bei einem Giftgas-Angriff durch Soldaten des syrischen Machthabers Baschar al-Assad 86 Menschen. US-Präsident Donald Trump deutete bald einen militärischen Vergeltungsanschlag an. Und die Welt spekulierte: Würde es amerikanische Bomben hageln – oder nicht?Bereits im Februar hatte der syrische Filmemacher Humam Husari der HuffPost aus dem belagerten Ghouta am Telefon berichtet, wie die Menschen den Giftgas-Krieg Assads erlebten – während im Hintergrund zu hören war, wie in der Ferne ein Artillerie-Geschoss einschlug. Am Morgen des 14. April dann wusste die Welt: Die USA hatten tatsächlich drei Stützpunkte Syrien angegriffen. US-Präsident Trump veranlasste das Bombardement ohne Einwilligung der US-Kongresses. Die Luftangriffe auf Syrien seien eine Gefahr für die Demokratie, so kommentierte HuffPost-Redakteur Josh Groeneveld die Ereignisse. Aber im April folgten auch positive Nachrichten. Bei einem historischen Gipfel beendeten Süd- und Nordkorea formell den seit Jahrzehnten geltenden Kriegszustand zwischen beiden Ländern. Auf der koreanischen Halbinsel gibt es seitdem Hoffnung auf eine Annäherung und auf die nukleare Abrüstung des mörderischen Kim-Regimes. Mai 2018: Trumps Iran-Entscheidung, Özil, Populisten in Rom und der Bamf-SkandalDer Mai hielt eine weitere richtungsweisende Entscheidung von Trump parat: Der US-Präsident kündigte das Atomabkommen mit dem Iran auf. Die HuffPost erklärte die Argumente, die für und gegen diese Entscheidung sprachen: Junge Iraner berichteten in der HuffPost zudem, welche Hoffnungen und welche Sorgen sie mit diesem Schritt von Trump verbanden. Die einen jubelten, die anderen fürchteten einen Angriff der USA: Der Aufreger wenige Tage später in Deutschland: Die DFB-Stars Mesut Özil und Ilkay Gündogan hatten sich mit dem türkischen Präsidenten in London getroffen und dem zunehmend autokratisch regierenden Recep Tayyip Erdogan Trikots überreicht. In Italien nahm unterdessen die Populisten-Regierung von Lega und Fünf Sterne Gestalt an. Unsere italienischen Kollegen lag exklusiv ein erster Entwurf eines Koalitionsvertrags vor, der europaweit Schlagzeilen machte.Für Aufregung sorgte, dass in dem Dokument von einem massiven Schuldenerlass durch die Europäische Zentralbank als auch von einem möglichen Ausstieg Italiens aus dem Euro die Rede war. Beide Forderungen schafften es nicht in den endgültigen Vertrag. Neun junge Italiener erklärten in der HuffPost schließlich, was sie von dieser neuen, ungewöhnlichen Regierung hielten.Das große Thema unterdessen in Deutschland: der vermeintliche Skandal in der Bremer Bamf-Behörde. 1.200 Asylbescheide waren angeblich falsch ausgestellt worden, von Bestechung und Betrug war die Rede. “Es steht ein Verdacht im Raum: Nämlich der, dass wichtige Entscheidungen in diesem Staat ein Preisschild haben”, kommentierte HuffPost-Autor Sebastian Christ. Erst Wochen später würde sich herausstellen: Der “Skandal” war sehr viel kleiner, als zunächst angenommen. Juni 2018: G7, Trump-Kim-Gipfel, Asylstreit, Russland-WM, Türkei-WahlJetzt bitte anschnallen. Denn der Juni war ein irrer Nachrichtenmonat.Als der G7-Gipfel schon vorbei ist, machte US-Präsident Trump seine Zustimmung zur Abschlussbestimmung per Tweet rückgängig. Ein historischer Affront: Einige Tage später folgte der nächste große Auftritt von Trump: In Singapur traf er Nordkoreas Diktatur Kim Jong-un – und rang ihm einige vage Zusagen ab. “Win for Kim”, titelte die HuffPost. Tags zuvor hatte Wan Heo, Redakteur bei der südkoreanischen Ausgabe der HuffPost, erklärt, warum sich Kim mit dem US-Präsidenten treffen wollte. Eine zentrale Rolle spielten dabei die “Jangmadang”, die traditionellen Märkte Nordkoreas, und die vom Kim-Regime gewollte wirtschaftliche Öffnung.In Deutschland eskalierte unterdessen der Streit zwischen Innenminister Seehofer und Bundeskanzlerin Merkel um Zurückweisungen an der Grenze. Wir sprachen mit Experten…… spielten verschiedene Szenarien in einer undurchsichtigen Situation durch…… und fassten die Geschehnisse von hektischen Tagen in Protokollen zusammen. Während Deutschland stritt, ertranken im Mittelmeer weiter Migranten. Seenotretter fanden keine Häfen zum Anlaufen, weil Italien sich abschottete. In der HuffPost kamen die Flüchtlingshelfer zu Wort: Der Streit in der Regierung ging weiter, doch zum Weltflüchtlingstag nahmen wir uns einen Tag Pause und berichteten nicht über den Asyl-Streit, sondern über 69 Menschen, die als Flüchtlinge oder Einwanderer in die Bundesrepublik kamen. “Zuwanderung gab es immer. Sie ist keine Ausnahme, sondern Normalität”, schrieben wir in unserem Aufmacher. Unterdessen hatte in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft begonnen. HuffPost-Reporter Jürgen Klöckner verfolgte das Eröffnungsspiel am Fernseher – zusammen mit Anatolii und Julia in Sibirien. Als Deutschland schon in der Vorrunde ausschied, saß HuffPost-Reporter Josh Groeneveld im bayerischen Mühldorf am Inn neben einem AfD-Politiker. Und hörte dessen rassistische Attacken gegen Mesut Özil. Am Ende des Monats wählten dann die Menschen in der Türkei ein neues Parlament. Ein junger Politikwissenschaftler erklärte HuffPost-Reporter Lennart Pfahler in Istanbul, was die Deutschen dringend über die Politik in seinem Land verstehen müssten: In Europa tobte auch weiterhin ein Streit um die Grenzen. In der HuffPost sagten 28 junge Europäer: “Liebe Staats- und Regierungschefs, halten Sie Europa offen, frei und vor allem ohne Mauern und Zäune!”Juli 2018: Immer noch Asylstreit und eine Debatte über RassismusIm Juli ging es weiter mit einem streitlustigen Seehofer… … mit einem noch streitlustigeren Seehofer…… und, nach einer Einigung im Asyl-Streit, mit einem frustrierten Seehofer. CDU und CSU einigten sich auf sogenannte Transitzentren an der Grenze. In der HuffPost berichtete der Iraner Behrouz Boochani von seinem Leben in einem australischen Flüchtlingslager auf der Insel Manus. Wir selbst besuchten ein Flüchtlingslager in Bamberg, das als eine Art Labor der CSU für die verschärfte Asylpolitik der Partei diente: Union und SPD legten schließlich den Asylstreit bei, die Transitzentren wurden gestrichen. Aber auf Deutschland wartete die nächste hitzig geführte Debatte: Mesut Özil trat als Nationalspieler zurück und nannte rassistische Anfeindungen als einen der Gründe für seine Entscheidung. ″Über das Islam-Problem in den Köpfen der Deutschen müssen wir reden”, kommentierte Sebastian Christ für die HuffPost.Zehn Deutschtürken berichteten in der HuffPost, dass sie Özils Gedanken und Gefühle nachempfinden könnten. Mit dem Hashtag #MeTwo löste schließlich Ali Can in den sozialen Medien eine gigantische Debatte über Alltagsrassismus aus. In der HuffPost erklärte er seine Beweggründe: AnzeigeAugust 2018: Aufstehen, Pegizei und ChemnitzIm August, nach Wochen voller Spekulationen, warb Sahra Wagenknecht für ihre linke Sammlungsbewegung “Aufstehen”. Eine solche Bewegung gebe es längst in Deutschland, kommentierte Parlamentskorrespondent Jürgen Klöckner – und nahm das Umfragehoch der Grünen vorweg: Ende August starb ein Mann in Chemnitz nach einem Streit, zwei Asylbewerber wurden als Tatverdächtige verhaftet. Danach versank die Stadt in Chaos, rechte Demonstranten bedrohten Passanten, die ausländisch aussehen. Am Tag darauf waren wir vor Ort, als eine Demonstration von Rechtsradikalen außer Kontrolle zu drohen geriet: Zusammen mit unseren Kollegen von FOCUS Online ließen wir 20 Chemnitzer zu Wort kommen, die sich gegen rechte Hetze und Gewalt wandten:  September 2018: Chemnitz, Maaßen, BrinkhausDas erste Wochenende im September begann mit einem Charity-Konzert gegen Rechts. “Denkt an Sachsen, wenn die Bühne nicht mehr steht”, appellierte Dennis Heldt an die deutsche Politik. Während die Bands auf der Bühne im Chemnitzer Stadtzentrum noch spielten, besuchte HuffPost-Reporter Josh Groeneveld eine AfD-Veranstaltung. Und erlebte, wie sich eine Frau allein gegen den Hass der Rechten stellte: Der damalige Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen bezweifelte schließlich, dass es in Chemnitz zu “Hetzjagden” auf Migranten gekommen sei. Beweise blieb er zunächst schuldigt. “Hans-Georg Maaßen wird zu Deutschlands oberstem Verschwörungstheoretiker”, kommentierte die HuffPost. Der Fall wuchs sich umgehend zu einer Regierungskrise aus. Die Kanzlerin forderte Maaßens Abgang, die SPD ebenfalls, Seehofer aber hielt an ihm fest. Nachdem SPD-Chefin Nahles zunächst einer Absetzung und gleichzeitigen Beförderung Maaßens zugestimmt hatte, bekam sie den Zorn ihrer Parteimitglieder zu spüren – und vollzog eine Wende. Maaßen wurde in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Das zweite große Thema im September: der Protest im Hambacher Forst. In der HuffPost berichtete ein Aktivist, mit welcher Vehemenz die Polizei gegen die Demonstranten vorgehe.Wenige Tage später kam es zu einem Unglück: Ein Journalist stürzte bei einem Großeinsatz aus den Bäumen fünfzehn Meter in die Tiefe und starb. Ende September spielte sich ein waschechter Polit-Krimi ab: Merkel verlor einen ihrer wichtigsten Verbündeten, Volker Kauder, bis dahin Unionsfraktionschef. Der Neue: Ralph Brinkhaus. Unsere Korrespondenten Lennart Pfahler und Jürgen Klöckner lieferten ein Protokoll eines ungewöhnlichen Tages: Oktober 2018: Bayern-Wahl, Hessen-Wahl, Merkel-Dämmerung, KhashoggiIm Oktober standen zwei Landtagswahlen an. In Bayern musste die CSU nicht nur das einstige Ziel der absoluten Mehrheit aufgeben, sondern gar eine komplette Blamage befürchten. Wir erklärten den Absturz der Konservativen mit einer Reportage aus einem kleinen Dorf in Niederbayern: Am Tag nach der Wahl besuchten wir einen Grünen-Kandidaten am Chiemsee, wo die CSU einbrach und die Grünen jubelten:  Nach der Hessen-Wahl – und einem weiteren dramatischen Einbruch von Union und SPD – prophezeiten wir das Ende der GroKo. Und sollten schon von den Entwicklungen am nächsten Tag überrascht werden…… denn Angela Merkel verkündete ihren Rückzug von der Parteispitze. Wir stellten die aussichtsreichsten Kandidaten für ihre Nachfolge vor: Das große außenpolitische Thema war der Mord an dem saudischen Journalisten Dschamal Khashoggi. Die diplomatischen Spannungen zwischen der Türkei und Saudi-Arabien hatten das Potenzial, das Machtgefüge im Nahen Osten gehörig umzuwälzen, wie wir erklärten: November: Midterms, Migrationspakt, Ukraine-KonfliktDie USA wählten einen neuen Kongress. Es war der erste Stimmungstest für US-Präsident Trump seit Amtsbeginn. Wir berichteten aus einem kleinen Vorort im US-Bundesstaat Virginia, wo vor allem unter Frauen die Wut über Trump groß war: Und wir führten ein Interview mit Deb Haaland, die zusammen mit einer Demokraten-Kollegin als erste Ureinwohnerin in den Kongress einzog:  Deutschland diskutierte unterdessen über den UN-Migrationspakt, dabei war das Dokument monatelang größtenteils ignoriert worden. Doch eine Kampagne von Rechtsextremen kanalisierte zunächst die Ablehnung gegen den Pakt – und machte ihn zum Gesprächsthema in ganz Europa, wie HuffPost-Redakteur Marco Fieber damals rekonstruierte. Ende des Monats schaute Europa besorgt auf den Osten Europas: In der Meerenge zwischen der Schwarzmeerhalbinsel Krim und dem russischen Festland blockierte die russische Küstenwache den Weg von ukrainischen Schiffen, drei ukrainische Schiffe wurden beschossen. In der HuffPost erklärten fünf junge Ukrainer, wie sie die Eskalation vor der Krim erlebten: Dezember: Gelbwesten und CDU-ParteitagBereits seit Ende Oktober gingen Franzosen in gelben Westen auf die Straße, blockierten Kreisverkehre und riefen ihre Parolen. Der Protest hatte sich an der Umweltpolitik der Macron-Regierung entzündet, richtete sich aber auch gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die liberale Politik der französischen Regierung. In der französischen Ausgabe der HuffPost erklärte einen Grünen-Politikerin, von welchen Sorgen ihr Teilnehmer einer Gelbwesten-Demo berichtet hatten: Anfang Dezember wählte die CDU in Hamburg Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Vorsitzenden. Für uns die Chance, mal schlechte und mal bessere Wortspiele zu machen. Hier eine Auswahl einiger Aufmacher von unserer Berichterstattung vor Ort: Kurz vor Weihnachten führte der Streit in den USA um Trumps gewünschte Grenzmauer zu Mexiko zu einem teilweisen Regierungsstillstand. HuffPost-Redakteur Josh Groeneveld erklärte den US-Präsidenten zum “Grinch”: Januar 2019: Daten-Klau im Bundestag und BrexitDas neue Jahr begann mit einem massiven Daten-Diebstahl bei Bundestagsabgeordneten.Seit Ende November beschäftigte der Brexit Woche um Woche Europa. Damals hatten sich Großbritannien und die EU auf den Austrittsvertrag geeinigt, Premierministerin Theresa May aber scheiterte daran, im Unterhaus eine Mehrheit für den Deal zu organisieren. Bereits im Dezember berichteten wir über Steve Bray, den wohl bekanntesten Anti-Brexit-Demonstranten Großbritanniens. Wir erklärten vor der ersten Abstimmung von Mays Deal, die scheitern sollte, die Einzelheiten: Februar 2019: Brexit, Brexit, Brexit und der Kaschmir-KonfliktIm Februar ging es weiter mit dem Brexit – und unseren Erklärstücken, um im britischen Chaos den Überblick zu behalten: Unsere britischen Kollegen berichteten zudem aus zahlreichen Hintergrundgesprächen: Im Umfeld von Theresa May kursiere die Angst, dass die Premierministerin auch den Austritt ohne Abkommen samt seiner verheerenden Folgen nicht mehr scheue: Ende des Monats eskalierte der seit langem schwelende Kaschmir-Konflikt. Nach dem schwersten Anschlag auf indische Sicherheitskräfte in der Region seit Jahren griff Indien ein angebliches Terror-Camp der mutmaßlichen Drahtzieher nahe der pakistanischen Stadt Balakot an. Pakistan schoss daraufhin zwei indische Kampfflugzeuge ab.Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy erklärte in der HuffPost, warum der Streit zwischen Indien und Pakistan um die Provinz Kaschmir zu den gefährlichsten Konflikten der Welt gehört: März 2019: Witze über Minderheiten, Europa, Brexitshambles, Christchurch und Klimastreiks Der März begann mit der Empörung über Annegret Kramp-Karrenbauer, die im Karneval über Intersexuelle gespottet hatte. Frankreichs Präsident schrieb einen offenen Brief an alle Europäer – und erhielt zunächst ausweichende Antworten: Noch immer beschäftigte der Brexit Europa. Wir riefen einen Labour-Abgeordneten an und befragten ihn zu seinem Kompromiss-Vorschlag, der das Unterhaus aus der Brexit-Sackgasse befreien soll: Mitte März betrat ein Mann im neuseeländischen Christchurch eine Moschee und begann, auf die Betenden zu schießen. Später griff er noch eine weitere Moschee an, 50 Menschen starben. Internetnutzer aus aller Welt konnten dem Täter zusehen – er streamte die Attacke live über Facebook.Wir beschäftigten uns daher mit der Rolle, die soziale Medien bei terroristischen Anschlägen spielen: Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern bekam viel Lob für ihren einfühlsamen Politikstil nach dem Anschlag. HuffPost-Redakteurin Uschi Jonas schrieb: “Neuseelands Premierministerin ist der Beweis, dass die Welt mehr Frauen an der Macht braucht!”Der letzte Eintrag in dieser nun wirklich langen Liste an Aufmachern soll jenen Menschen gehören, die unsere Zukunft sind. Zehntausende Kinder und Jugendliche gehen derzeit jeden Freitag auf die Straße, um für den Klimaschutz zu demonstrieren. Dafür müssen sie sich von Politikern teils abfällige Kommentare anhören. Wir fragte einige junge Demonstranten, was sie über die Kritik der Erwachsenen denken:  http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693297-der-huffpost-blick-auf-die-wichtigsten-nachrichten-der-verga Fri, 29 2019 11:14:48 GMT http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693297-der-huffpost-blick-auf-die-wichtigsten-nachrichten-der-verga Spanien: Chikungunya-Virus durch Tigermücken übertragen Erkrankte leiden an Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen - und für Schwangere und Säuglinge kann das Chikungunya-Virus tödlich sein. In Spanien haben sich Urlauber erstmals über eine tropische Mücke angesteckt. http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693009-spanien-chikungunya-virus-durch-tigermucken-ubertragen Sun, 16 2019 17:38:14 GMT http://bad-sackingen.aufdemnetz.de/news/1693009-spanien-chikungunya-virus-durch-tigermucken-ubertragen